Anmelden
← zurück zum Blog

Praxisbericht Sunrise indoor box

Geschrieben am 11.04.2014

femto1_small.jpg

Seit kurzem haben wir eine Sunrise indoor box in unserem Büro installiert. Einerseits ist der Empfang bei uns nicht immer optimal, andererseits war InnoTix am Projekt nicht ganz unbeteiligt... Der Empfang hat sich verbessert, aber die Reichweite ist nicht sehr gross, so dass die sogenannte Femto-Zelle mitten im Büro stehen muss.

In der Box, die "eigenhändig unterschrieben" auf der Post abgeholt werden kann, hat es nebst der eigentlichen Femto-Zelle von NEC ein Ladegerät, ein LAN-Kabel, eine Simkarte und die Kurzanleitung.

Die Installation ist kurz und einfach: Simkarte einstecken (wozu eigentlich?), LAN-Kabel an einen freien Router-Port unseres VDSL-Anschluss, Strom einstecken. Die einzige LED blink zuerst rot und bald grün. Ein Testanruf klappt problemlos, sogar aus der fensterlosen Toilette, wo es bisher keinen Empfang gab (war vielleicht auch besser so?!). Doch zuhintest im Büro wechselt die Anzeige schon auf 4G, das bei uns bei geschlossenen Fenstern recht instabil ist. Wir müssen die Antenne also mitten im Gang platzieren, so dass überall guter Empfang herrscht. Die Reichweite ist (subjektiv) vergleichbar mit dem WLAN - also geschickt platziert genügend für eine Wohnung oder ein Büro, aber auch nicht viel weiter. 

Etwas schade ist, dass nur eine kleine LED anzeigt ob alles grün oder rot ist. Ob Anrufe laufen oder wie viel die Box genutzt wird können wir nicht erkennen, auch ein Ausfall ist nur optisch erkennbar.

Alles in allem eine praktische Ergänzung der Netzabdeckung, für Sunrise und uns Kunden. Und wer genau hinhört und sich mit Codecs etwas auskennt, der wird an der leichten Verzögerung und dem Hintergrundrausen erkennen, dass eben eine Teilstrecke des Anrufes per VOIP über VDSL zurückgelegt wird.

Lukas Haldemann

femto2.JPG


← zurück zum Blog