InnoTix gewinnt den Mobile Business Best Practice Award

08.08.14

Anlässlich des dritten Mobile Business Forums der Universität St.Gallen ist InnoTix mit dem Mobile Business Best Practice Award 2014 für die Lösung mit dem grössten Kundennutzen und Geschäftserfolg ausgezeichnet worden. Prämiert wurde das gemeinsam mit den Verkehrsbetrieben Zürichsee und Oberland VZO entwickelte Projekt öV-Pad.

Der Mobile Business Solutions Best Practice Award wurde dieses Jahr erstmals verliehen und zeichnet explizit Anwendungen von Mobile Business Solutions zur Unterstützung von 
Geschäftsprozessen im Unternehmenskontext aus. Das öV-Pad von InnoTix hat im täglichen Einsatz bewiesen, dass sich Tablet Apps hervorragend eignen, um Businessprozesse mobil zu machen. Es ist ein hilfreicher personalisierter Begleiter im Arbeitsalltag von Zug-, Bus-, und Tramchauffeuren und dient als offline Dokumentationsmappe mit zusätzlichen Inhalten wie Lern-, Video- oder News-Modulen.

Die Jury-Experten aus dem Bereich Mobile Business mit langjähriger praktischer und wissenschaftlicher Erfahrung beurteilten die zahlreichen eingereichten Mobile Business Solutions nach Innovation, stringenter Argumentation, Erfolg, Impact und kritischer Selbstreflexion. Die Jury hat drei Projekte auf die Shortlist gesetzt und sich schlussendlich entschieden, alle drei mit einem zweiten Preis auszuzeichnen. Nebst dem öV-Pad von InnoTix konnten auch Namics und Swisscom punkten.

öV-Pad: eine Innovation mit echtem Mehrwert

Lukas Haldemann, Geschäftsführer InnoTix, freut sich sehr über den Erfolg seines Teams mit dem öV-Pad und erklärt: «Ziel war es, den Fahrgästen eine verbesserte Servicequalität 
seitens Chauffeur anzubieten und den Businessprozess zu optimieren, indem sich der Chauffeur während den bezahlten Standzeiten an Endhaltestellen auf attraktive Weise informiert und weiterbildet.»

Ferner werden wichtige Informationen heute ganz einfach via Knopfdruck auf den Tablets verteilt und den Empfang durch den Chauffeur quittiert. So werden hundertfache Kopien eingespart. Dass die geplante Wirkung erzielt werden konnte, bestätigt Werner Trachsel, Direktor VZO: «Dank der Nutzung der Tablets während bezahlten Stilllagern oder Wartezeiten rechneten sich die Investitionen ins öV-Pad für uns sehr schnell. Vor allem unsere Aus- und Weiterbildung wird mit den jährlich rund zehn E-Learning-Lektionen massiv ausgebaut und erhöht die Kompetenz des Personals durch permanentes und repetitives Lernen.»

Potenzial ausschöpfen

Während der Einführung wurden den Anwendern Schulungen für das neue Tool angeboten. Nur etwa 5% nahmen das Schulungsangebot in Anspruch. Die restlichen 95% verstanden die neue Technologie auf Anhieb oder informierten sich bei Kollegen oder ihrem privaten Umfeld. Innerhalb von sechs Monaten wurde das öV-Pad von der Konzeption zur Einführung gebracht.

Das ÖV-Pad entwickelte sich in den letzten zwei Jahren von einer Einzellösung im Einsatz bei der VZO immer mehr zu einer Branchenlösung. Bis dato haben sich vier weitere ÖV-Betriebe für einen Einsatz des ÖV-Pads entschieden. Dabei wurde das ÖV-Pad von iOS auch auf Android übersetzt und nahtlos in bestehende Systemlandschaften eingebunden. Sei dies die Anbindung an ein bestehendes Intranet auf Typo3 Basis, an ein File-System oder an Microsoft Sharepoint. Wichtig dabei ist die Single-Source of Information und dass bereits etablierte Tools weiter verwendet werden können.

Mehr Informationen zum öV-Pad

Das öV-Pad: 
kleiner Helfer, grosse Wirkung!

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Mehr zum öV-Pad

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