System- und Modellvielfalt: Optimierte Apps für jegliche Formate

06.10.14

Die grosse System- und Modellvielfalt ist für den Enduser attraktiv, für die professionelle App-Entwicklung eine Herausforderung. Denn die App oder Website soll auf jedem Smartphone und Tablet optimal dargestellt werden. Deshalb braucht es sowohl für die Konzeption als auch für das Testing eine umfassende Auswahl an Geräten. Um das Optimum zu erzielen, testen wir deshalb oft stundenlang. Dabei fehlen natürlich auch die neuesten Geräte nicht.

Die Erwartung an Optimierung der Applikationen auf den verschiedensten Mobilgeräten und Tablets nimmt zusammen mit der exponentiell steigenden Anzahl Gerätetypen stetig zu. Selbst bei Apple, welche für ihre schlanke Gerätestrategie bekannt sind, sind mittlerweile 17 verschiedene Typen (iPhone und iPad) im Umlauf, bei Android sind es bereits über 2‘500 verschiedene Geräte. Dass das Testing immer aufwendiger wird, ist eine logische Folge davon. Folgende Punkte müssen bei der Entwicklung von Apps für die verschiedenen Geräte besonders beachtet werden:

  • Verschiedenste Bildschirmauflösungen (für Bilder, Videos, UI-Komponenten)
  • Unterschiedliche Seitenverhältnisse für die Darstellung (4:3, 16:9, 16:10, …)
  • Verschiedene Betriebssysteme und Browser
  • Grosse Unterschiede bei der Grösse des internen Speichers

Alle diese Eigenschaften können je nach Gerät sehr stark variieren sein, weshalb das Testing auf den verschiedenen Gerätetypen sehr aufwendig ist. Nebst den unterschiedlichen Gerätetypen sind auch Betriebssystem- und Browserversionen auf den Geräten mannigfach vorhanden. Gemäss aktuellen Statistiken nutzen z.B. noch immer 19 Prozent der Android-Benutzer weltweit das bereits 4 Jahre alte Android 2.3 alias „Gingerbread" (stand 2014).

Selbstverständlich kann gerade bei Android-Applikationen nicht immer auf allen verfügbaren Geräten und Betriebssystemen getestet werden, da dies meist die Projektgrenze (Zeit, Budget) überschreiten würde. Wie viel Zeit wir ins Gerätetesting investieren, wird je nach Vorhaben und Zielgruppen zusammen mit dem Kunden im Rahmen des Projektmanagements entschieden.

 

Nicht weniger als 13-Apple Geräte und 10 Android-Geräte (stand 2014) ermöglichen uns, für unsere Kunden neue Apps für eine breite Modellpalette zu gestalten und später zu testen. 

Wir sind stolz darauf, mit unserer qualifizierten und durchmischten Auswahl an Testgeräten einen guten Teil der Anwendungsfälle abdecken und so dem Kunden eine optimal getestete Applikation übergeben zu können.

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